oedema
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Ödem
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schmerzlose,
nicht gerötete Schwellung durch Ansammlung von
Körperflüssigkeit im Gewebe
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oestrogens
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Östrogene
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weibl.
Geschlechtshormone. Sie
werden hauptsächlich in den Eierstöcken (Ovarien) gebildet und lösen Zellteilungs- und
Wachstumseffekte an den weiblichen Geschlechtsorganen
aus. Sie spielen eine wichtige Rolle bei der Ausprägung
der Brust, beim Ablauf der Monatsblutung sowie bei der
Fortpflanzung, z.B. regen sie die Reifung der Eizellen
und den Aufbau der Gebärmutterschleimhaut an. Darüber
hinaus spielen sie auch eine wichtige Rolle beim
Knochenstoffwechsel.
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oncogene
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onkogen
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geschwulsterzeugende
Eigenschaft biologischer, chemischer oder physikalischer
Einflüsse, die auf ganz unterschiedliche Art normale
Zellen zu Tumorzellen werden lassen: z.B. onkogene Gene,
onkogene Viren.
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oncogen
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Onkogen
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Ein Gen, das die Entstehung von Krebs verursachen oder begünstigen kann.
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oncologist
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Onkologe
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Facharzt
für Tumorerkrankungen
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oncology
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Onkologie
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Fachrichtung
der Medizin, die sich mit Entstehung, Diagnose,
Behandlung und Verhütung von Tumorerkrankungen
beschäftigt.
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oral
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oral
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durch den
Mund, vom Mund her
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osteoporosis
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Osteoporose
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Knochenschwund,
Verlust bzw. Verminderung von Knochensubstanz und
-struktur. Folge davon ist eine erhöhte Anfälligkeit
für Knochenbrüche
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osteosarcoma
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Osteosarkom
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Ein Sarkom, das aus Knochengewebe entsteht.
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ototoxicity
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Ototoxizität
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Schädigung
des Gehörs durch giftige Wirkung auf den VIII.
Hirnnerven (zum Gehör und Gleichgewichtsorgan führend)
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ovariectomy
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Ovarektomie
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Entfernung
eines oder beider Eierstöcke (Kastration).
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ovary
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Ovar, Ovarien
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Eierstock,
Eierstöcke: weibliche Keimdrüsen. Sie produzieren bei
geschlechtsreifen Frauen befruchtungsfähige Eizellen und
verschiedene Hormone (Gestagene, Östrogene).
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oxidase
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Oxidasen
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Bezeichnung
für Enzyme, die Sauerstoff übertragen
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oxygen
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Sauerstoff
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